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Illegale Vervielfälltigung
Durch Raubkopien von Filmen entsteht der deutschen Home-Video-Branche jährlich ein Schaden in Millionenhöhe. Raubkopien bedrohen die Existenz von Unternehmen und Arbeitsplätzen, schädigen die Volkswirtschaft und führen zu einer Abwertung des geistigen Eigentums und damit der kreativen Leistungen anderer. Der BVV hat sich deshalb verschiedenen Antipiraterie-Organisationen angeschlossen, um mit gezielter Aufklärung und öffentlichkeitswirksamen Kampagnen ein Bewusstsein für diese bedrohliche Problematik zu schaffen.

Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) e.V. (www.gvu.de) arbeitet im Auftrag der Film- und Entertainmentsoftware-Branche. Sie trägt in einem internationalen Netzwerk von Antipiraterie-Organisationen dazu bei, die Verbreitung von Raubkopien von Filmen, Games und interaktiver Software nachhaltig zu bekämpfen. Daher gehören bereits heute über 80 Unternehmen und Verbände der GVU an. Seit 1984 unterstützt ein Team von juristischen, kriminalistischen und technischen Experten die Strafverfolgungsbehörden (z.B. Polizei, Staatsanwaltschaft und Zoll). Gezielte Öffentlichkeitsarbeit dient der Aufklärung, Information und Prävention.

Kampagnen

Die deutsche Filmwirtschaft hat unter Federführung der Zukunft Kino Marketing GmbH und mit Unterstützung der Filmförderungsanstalt FFA zur Aufklärung über illegale Filmkopien die Kampagne „Raubkopierer sind Verbrecher“ gestartet. Weitere Informationen und Kampagnenmotive finden Sie unter www.hartabergerecht.de

Die Kampagne „Respect Copyrights“ wird getragen von der Zukunft Kino Marketing GmbH mit Unterstützung des BVV und anderer Partner und richtet sich besonders an Schulkinder und Jugendliche. Lehrern werden Fortbildungsmöglichkeiten und lebensnahe Unterrichtsmaterialien für verschiedene Altersstufen angeboten. Mehr erfahren Sie unter www.respectcopyrights.de

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In der Initiative zur Bekämpfung der Internet-Piraterie Copy Police (www.copypolice.de) haben sich Vertreter aus Medien, Video, Handel sowie Prominente zusammengeschlossen. Information und Aufklärung für Endkonsumenten, denen leider häufig das Unrechtsbewusstsein fehlt, stehen dabei an oberster Stelle, u.a. mit einem eigenen „Kids Corner“ auf der Webseite. Weiterhin versteht sich CopyPolice als Diskussionsplattform für die in diesem Netzwerk verbundenen Partner. Wenn Sie wissen wollen, was erlaubt bzw. nicht erlaubt ist, finden Sie mögliche Antworten ebenfalls auf der Seite der GVU (www.gvu.de) und auf www.respectcopyrights.de